Schulmedizin

Was hat die Schulmedizin vorzuweisen?  

Es ist unbestritten, dass die Notfallmedizin, z.B. die Chirurgie, ein Segen für die Menschheit ist.
Was die Schulmedizin jedoch bei den chronischen Krankheiten vorzuweisen hat, ist ein Offenbarungseid.
Werden doch seit Jahrzehnten jedes Jahr von den Regierungen Milliardenbeträge von unseren Steuern in die Erforschung dieser Krankheiten gesteckt, ohne dass auch nur eine dieser Krankheiten bisher besiegt werden konnte. Es wird immer nur versucht Symptome zu unterdrücken.
Immer wieder wird von den Wissenschaftlern behauptet, dass sie kurz vor dem "Durchbruch" stünden, nur um zu erreichen, neue Forschungsmittel bewilligt zu bekommen.
Laut den Statistiken sind Krankheiten wie Krebs, MS, Parkinson, Diabetes und andere trotz der "Erfolge" der Schulmedizin jährlich angestiegen. Die Todesraten ebenso.
Nehmen wir als Beispiel den Krebs:
Außer Chemotherapie, mit hochgiftigen und stark äzenden Chemikalien, Bestrahlung und Operation hat die Schulmedizin nichts zu bieten. Die Sterblichkeitsraten steigen jedes Jahr.
Wo bleiben die angeblichen Erfolge?
Eine Umfrage unter Onkologen ergab, dass mehr als 3/4 aller Onkologen eine schulmedizinische Behandlung bei sich und den Familienangehörigen ablehnen würden.

Seit dem Beginn der Gentechnik beschert uns die Wissenschaft in regelmäßigen Abständen neue, angeblich krankmachende Viren.
Doch was hat sie bisher zustande gebracht?
Ständig versuchen diese Forscher der Natur ins Handwerk zu pfuschen. Es werden gentechnisch veränderte Pflanzen hergestellt, die eine höhere Resistenz gegenüber Schädlingen haben sollen. Es soll dadurch weniger Spritzmittel gebraucht werden. Das Gegenteil hat sich herausgestellt. Es werden Pflanzen hergestellt, deren Samen nicht mehr auskeimen. Die Bauern sollen gezwungen werden, in jeder Saison das Saatgut, das patentiert wurde, von den Herstellern zu kaufen. Es ist dann nicht mehr möglich, einen Teil der Ernte für die nächste Aussaat zu verwenden.
In Indien wurden dadurch Tausende von Kleinbauern in den Ruin getrieben.
Was diese Genveränderung in unserem Körper verursacht kann heute noch niemand sagen.
Tiere, denen man normales und gentechnisch verändertes Futter hingestellt hat, haben das gentechnisch veränderte Futter nicht gefressen.
Es wurden verschiedene Bakterien dazu gebracht bestimmte Stoffe herzustellen, z.B. Insulin, und es kann ein genetischer Fingerabdruck hergestellt werden. Durch die Gentechnik hat man auch das menschliche Genom entschlüsselt.
Medizinisch gesehen jedoch hat die Genetik bisher keine Erfolge zu bieten.
Wie auch in der Krebsforschung, wurden in den letzten Jahren auch in der Genetik schwere wissenschaftliche Fälschungen aufgedeckt.


Solche Nachweise sind sehr selten, erfordern sie das Nachmachen der Experimente, was in den seltesten Fällen gemacht wird. Es wird von sogenannten Experten nur geprüft, ob die Ergebnisse der Veröffentlichungen wahrscheinlich sind. Dabei spielt auch mit eine Rolle, von welcher Uni oder sonstiger Einrichtung die Veröffentlichung kommt.
Publikationen von renomierten Einrichtungen werden dann schon mal ungeprüft übernommen.

Warum finden die Virologen immer neue Viren?

Halten Sie sich mal folgendes vor Augen:

Der menschliche Körper besteht aus ca. 70 Billionen Zellen ( 70.000.000.000.000 ).
In jeder Sekunde sterben Hunderttausende Zellen ab und werden erneuert.
Beim Absterben zerbricht die Zellmembran und gibt ihr Inneres frei. Auch den Zellkern, der die DNA, unsere Erbinformationen, enthält.
Auch dieser Zellkern zerfällt und gibt den DNA-Strang frei. Der DNA-Strang zerfällt dabei in viele kleine Einzelstücke. Es befinden sich in den ca. 3,5 Liter venösem Blut also ständig Billionen von DNA-Bruchstücke.

In der internationalen, wissenschaftlichen Zeitschrift Nature, wurde 2001 veröffentlicht, dass bei der Entschlüsselung des menschlichen Genoms (Erbinformationen) ca. 450.000 Gensequenzen gefunden wurden, die denen von Retro Viren ähneln ( Nature Band 409 Seite 860-921, Februar 2001).

Bei den Billionen von DNA-Bruchstücken, die sich ständig im venösen Blut befinden, werden die Forscher also immer irgend welche Finden, die sie als Viren interpretieren.

Was machen nun die Schulmediziner?

Wenn Sie krank sind, gehen Sie zum Arzt. Er untersucht Sie und erstellt eine Diagnose.
Um Seine Diagnose abzusichern, nimmt er Ihnen Blut ab und schickt es in ein Labor zur Untersuchung. Dabei vermerkt er z.B. "Verdacht auf ............"
Das Labor wird daraufhin das Blut auf den Verdacht hin untersuchen.
Es wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch fündig werden.
Warum?
Wo wird Ihnen das Blut abgenommen?
Aus einer Vene!
Warum?
Eine Blutabnahme aus der Arterie ist sehr gefährlich. Die Arterien stehen, im Gegensatz zu den Venen, unter Druck. Nach einer Blutabnahme aus einer Arterie müsste ein ziemlich schmerzhafter Druckverband angelegt werden. Ein Fehler würde einen großen Blutverlust bedeuten.
Also ist man dazu übergegangen das Blut aus den Venen zu entnehmen.
Doch was bedeutet das?
Das arterielle Blut transportiert den Sauerstoff und alle Nährstoffe in die Zellen.
Auf dem Rückweg, durch die Venen, nimmt das Blut die Abfallstoffe (Schlacken) auf und transportiert sie zur Leber um sie abzubauen und auszuscheiden.
Wird nun das venöse Blut im Labor untersucht, findet man darin alle die Produkte, die der Körper ausscheiden möchte.
Es werden darin auch diese Gensequenzen gefunden, die beim Sterben der Zellen freigesetzt werden.
Deshalb wird bei entsprechender Suche auch immer das gefunden, wonach gesucht wird.

 

Nach oben