Mineralienmangel

Übersäuerung & Mineralienmangel

Ein übersäuerter Körper benötigt Mineralien!

Viele Menschen leben mit einem chronischen Mineraliendefizit, ohne es zu bemerken – was sich auf lange Sicht äußerst negativ auf die Gesundheit auswirken kann. Doch aus welchem Grund nehmen wir zu wenig Mineralien auf? Weil wir uns zu schlecht ernähren! Fast Food, Fertiggerichte, künstliche Süßungsmittel, zu viel Fleisch und zu viele Backwaren (Hefen!) können alle dafür verantwortlich gemacht werden, dass unsere Körper übersäuert sind und zu wenige Mineralien erhalten. Darüber hinaus fördert ein mineralienarmer, übersäuerter Organismus das Wachstum von schädlichen Pilzen, Hefen, Bakterien und Viren.

Wenn unser Mineralienhaushalt unausgewogen ist, und sich zu viele Säuren ansammeln, versucht unser Körper, Mineralien aus anderen Körperbereichen zu verwenden. Dies könnte bedeuten, dass er sich Kalzium aus den Knochen zieht, oder Magnesium aus den Muskeln. Die Konsequenzen hiervon können verheerend sein:

Im Rahmen einer siebenjährigen Studie an 9000 Menschen, durchgeführt an der Universität von Kalifornien – San Francisco, wurde herausgefunden, dass Frauen mit chronischer Azidose (d.h. einer Übersäuerung von Blut und Gewebe) ein wesentlich höheres Risiko mit sich tragen, an Knochenschwund (Osteoporose) zu erkranken, als jene, die normale und neutrale pH-Werte im Körper aufweisen. Die Studie kam zu dem Schluss, dass eine säurehaltige Ernährung maßgeblich dazu beiträgt, wenn Frauen im Alter Knochenprobleme bekommen.

Daher ist es überaus sinnvoll, die Ernährung basisch zu gestalten, denn auf diese Weise stellt man sicher, dass genügend Mineralien aufgenommen werden. Die 125 Vitamine, Mineralien und Aminosäuren der Supergreens sorgen dafür, dass der Körper auf natürliche Weise sein pH-Gleichgewicht erreicht, und dass er zur Bildung von neuen, gesunden Zellen genügend Nährstoffe erhält.

Anzeichen von Mineralienmangel

Mineralien wie Kalzium, Magnesium oder Kalium neutralisieren Säuren. Wenn unsere tägliche Mineralienzufuhr allerdings mangelhaft ist und sich zu viele Säuren und Schlacken im Körper bilden, verwendet unser Organismus in Knochen, Zähnen und Muskeln gespeicherte Mineralien, um die Säuren zu neutralisieren. Folgen davon können Muskelkrämpfe, Beinzuckungen Muskelschwäche, schlechte Zähne und brüchige Knochen sein.

Auch chronische Schmerzen in verschiedenen Teilen des Körpers sind oftmals auf Mineralienmangel zurückzuführen. Weitere Anzeichen für Mineralienmangel können Verdauungsprobleme, Muskelverspannungen, Gelenkschmerzen, Migräne und chronische Antriebsschwäche sein.

 

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