Herzinfarkt

Der Infarkt ist weltweit der Killer Nr.1 

 

Jährlich sterben allein in der Bundesrepublik etwa 150.000 Menschen daran. Es gibt keine Erkrankung auf der ganzen Erde, die so rasant angestiegen ist, wie diese.

Dabei gibt es seit über einhundert Jahren ein pflanzliches Mittel, seit 1991 auch als körpereigenes Hormon bekannt, das den Herzinfarkt eindeutig verhindert.

"g-Strophanthin"
 
Dieses Mittel wird aus der afrikanischen Pflanze Strophantus gratus gewonnen.

Lesen Sie hier alles über die Entstehung des Herzinfarktes, seiner Behandlung mit Strophanthin, und warum Bypass- und Stunt-Operationen nur eine "Geschäftemacherei" sind.

Hier einige Erkenntnisse:

Ab 1865 war Strophanthin als bestwirksames Herzmittel in riesigem Umfang in Gebrauch:
1943 erklärte der damals renommierteste Herzarzt Dr. Ernst Edens, dass die Zeit kommen werde, in der die Unterlassung der rechtzeitigen Strophanthinbehandlung als Kunstfehler verurteilt werde.

Im Jahre 1983 hatten bei einer Befragung von 3.552 Ärzten 98 % Strophanthin als eindeutig positiv eingestuft, die restlichen 2 % als eingeschränkt positiv, null % negativ.

1981 berichtete der Bergwerkarzt Johannes Grabka über das Ergebnis einer Schnelltherapie bei Angina-Pectoris-Anfällen mit Strophanthin:
Ohne Strophanthin-Gabe traten in den Jahren zwischen 1972 und 1974 bei 229 Angina-Pectoris-Anfällen 11 Todesfälle auf.
Nachdem in den Folgejahren von 1975 bis 1980 in diesen Fällen Strophanthin gegeben wurde, war in der Folge von 280 Herzanfällen kein einziger Todesfall mehr zu verzeichnen.

In dem zu dieser Zeit genutzten Standardwerk, "Rationelle Therapie in der inneren Medizin", 1975 im Georg Thieme-Verlag erschienen, stand die Empfehlung, bei akut auftretender Herzinsuffizienz Strophanthin als Mittel der Wahl einzusetzen, "weil deren Wirkungsbeginn binnen weniger Minuten erwartet werden kann".

Erstaunlich:
Das im gleichen Verlag Georg Thieme Verlag 1985 herausgegebene Werk: "Checkliste Intensivmedizin" erwähnt bei den herzwirksamen Glykosiden das Strophanthin mit keinem Wort mehr.

Der Wechsel zur Chemie war vollzogen.

Dr. Franz X. Kohl resümiert auf Grund seiner diesbezüglichen dreißigjährigen Erfahrung mit Strophanthin, dass jeder Patient und jede Patientin mit einem Lebensalter von mehr als 50 Jahren zur Entsäuerung der Herzmatrix (im Übrigen auch des Gehirns) generell und regelmäßig orales Strophanthin einnehmen sollte.
Es wäre eine - für ihn immer noch unverstellbare - Katastrophe, wenn es dieses Geschenk der Natur, als orale Gabe auch noch nebenwirkungsfrei, nicht mehr gäbe.

Nachdem 1991 amerikanische Forscher entdeckten, dass Strophanthin auch im menschlichen Körper, und zwar als endogenes Steroidhormon in der Nebenniere und im Gehirn, gebildet wird, kam dies quasi einer Wiederentdeckung und neuerlichen Anerkennung des natürlich vorkommenden Strophanthins gleich. In der Folge setzen sich mit Strophanthin erfahrene Ärzte, Therapeuten, Heilpraktiker, Wissenschaftler, an prominenter Stelle Frau Dr. Veronika Carstens, für die Wiederaufnahme der klassischen Strophanthin-Therapielehre in die klassischen Lehrbücher, für die Anwendung des Wirkstoffes als Notfallpräparat sowie für die Wiedereinführung des Strophanthin-Schnelltests (den es ab 1920 gab) und die Aufhebung der Rezeptpflicht ein.

In Deutschland wird Strophanthin mit dem Markennamen "Strodival mr" gegeben. Diesem Strodival, einer der segensreichsten Arzneien, droht unmittelbar das Verbot, nicht etwa weil es nicht wirken würde und seine überragend positive Wirkung irrig wäre, sondern weil die kleine Herstellerfirma nicht über das Geld verfügt das geforderte, sehr teure Nachzulassungsverfahren zu bezahlen. Ein ungeheuerlicher, krimineller Tatbestand, der in unserem wissenschaftlich und rechtlich so hochentwickelten Land mögich ist, so unglaublich dies auch scheinen mag.

Sie können sich das E- Book "Skandal Herzinfarkt" auf meiner Seite herunterladen, das im Buchhandel nicht mehr erhältlich ist und deshalb von mir im Internet freigegeben wurde.

Darin können Sie lesen wie der Kardiologe Dr. Berthold Kern aus Stuttgart und der Physiker Prof. Manfred Baron von Ardenne nachgewiesen haben, dass der Herzinfarkt nicht durch Adernverschlüsse entsteht, sondern durch Übersäuerung des Herzmuskelgewebes.
Prof. von Ardenne war einer der größten Physiker seiner Zeit. Er hat den Fernseher erfunden und war lange Zeit Entwicklungsleiter von Grundig.
Er hat Messgeräte entwickelt, die es ermöglichten, am lebenden Herzen micro-PH-Messungen vorzunehmen.
Dadurch wurde einwandfrei nachgewiesen, dass der Herzinfarkt nicht durch Verschlüsse verursacht wird.
Die Schulmedizin und die Pharmaindustrie bekämpfen diese Erkenntnisse vehement.
Gilt es doch die Investitionen in große Herz-Zentren und die Einnahmen durch Digitalispräparate, Betablocker und ACE-Hemmer zu sichern.

Hier ein Beispiel zum Thema Bypass:

Dr.med. Völkner schildert einen Fall aus seiner Praxis:

"Vor nicht all zu langer Zeit suchte mich ein 71 Jahre alter, noch sehr vitaler Mann auf, der jeden Tag beschwerdefrei seine 3000m laufen und 100 Liegestütze machen konnte. Vor 11 Jahren hatte er vier Bypässe bekommen. Weil er wegen einer Darmerkrankung in Kürze operiert werden sollte, bat der Anästhesist um einen aktuellen Herzbefund.

In der kardiologischen Abteilung einer Universitätsklinik stellte man daraufhin fest, daß alle vier Bypässe dicht waren.

Das hatte unmittelbar zur Folge, daß drei dieser Verschlüsse mit Hilfe von sogenannten Stents wieder durchgängig gemacht wurden und dem Patienten angekündigt wurde, daß er neue Bypässe benötige.

Verwunderlich ist hierbei, daß der alte Mann trotz eines um 11 Jahre älteren und damit vermutlich qualitativ schlechteren Arteriensystems sowie angesichts von vier, seit längerem verschlossenen Bypässe bis dato trotz uneingeschränkter körperlicher Belastungsfähigkeit völlig beschwerdefrei gelebt hatte.

Weil das nach der geltenden Lehre eigentlich gar sein darf, erhebt sich die Frage, ob der Verkalkungszustand der Herzkranzarterien wirklich die vorrangig auslösende Rolle bei der Entstehung eines Infarkts spielt, die ihm nachgesagt wird."

Dies ist im Medizinalltag gewiss kein Einzelfall - nur hat sich Dr. Voelkner als Arzt eben Gedanken gemacht. Ersichtlich im Gegensatz zu den anderen Behandlern seines 71-jährigen Patienten!

Wie erklärt sich seine Leistung?

In den 70er Jahren hat die Regierung das vorher freie Mittel g-Strophanthin unter Rezeptpflicht gestellt.
Die Pharmaindustrie hat falsche Behauptungen gestreut, die jedoch einwandfrei wiederlegt sind.
Studenten lernen nichts mehr darüber. Es wurde langsam vergessen.
Warum?
Die Pharmaindustrie will ihre patentierbaren Medikamente verkaufen.
 

 

Nach oben