Alternative Krebsmittel

 

Alternative Krebsmittel und Therapien


Krebsmittel, die nicht von den großen Pharmafirmen entwickelt und getestet werden, haben es schwer. Sie werden kaum bekannt, und wenn sich die gute Wirksamkeit trotzdem herumspricht, werden sie durch die Medien in ein schlechtes Licht gerückt oder kurzerhand verboten.

 

Sie genießen dann einen zweifelhaften Ruf, denn wenn etwas verboten wird, wie kann es da gut sein? An die notleidenden Krebspatienten denkt in der Pharma-Branche sowieso kaum jemand, dort ist jeder Krebs-Patient lediglich ein Profit-Center, allerdings ein sehr profitables. Durchschnittlich 100.000 Euro kostet eine komplette Chemotherapie, die die Kassen (und somit wir Bürger) mit einer Selbstverständlichkeit bezahlen. Würde die Chemo tatsächlich helfen, wäre es ja gut investiertes Geld. Immer mehr Schulmedizinern kommen Zweifel bezüglich des Nutzens der Chemotherapie. Onkologen geben offen zu, dass sie bei sich selber nie eine Chemotherapie machen lassen würden. Mittlerweile gibt es sogar kritische Stimmen und Studien (z.B. Prof. Dr.Dr. U. Abel vom Tumor-Zentrum Mannheim Heidelberg), die belegen: Chemotherapie schadet mehr als dass sie nützt. Eine Australische Studie kam zu einem ähnlichen Schluß: Chemotherapie nutzt bestenfalls in 2-3% aller Fälle! Dass es genügend Alternativen zur Chemotherapie gibt, möchten wir Ihnen auf diesen Seiten zeigen. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der interessierte Leser möge bitte sorgsam im Internet recherchieren.

  

Absolute Blamage für Chemotherapie Eine Auswertung der Daten von über 100.000 Krebspatienten in den USA und Australien ergab ein katastrophales Ergebnis für die Chemotherapie: Die Erfolgschanchen liegen gerade mal bei 2-3%. Zu ähnlichen Ergebnissen kam bereits vor einigen Jahren Prof. Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg.





Eine Auswertung der Daten von 72.946 Krebspatienten in Australien und 154.971 Krebspatienten in den Vereinigten Staaten kam zu dem niederschmetternden Ergebnis, das Chemotherapie nur bei 2,3 (Australien) bzw. 2,1% (USA) aller Krebs-Patienten einen Erfolg brachte (Erfolg = 5 Jahre Überlebenszeit). Die Autoren fragen sich zu Recht: "Ist diese Form der Therapie noch zeitgemäß? Und was ist mit den Unsummen an Forschungs- und Spendengelder passiert? Nach 20 Jahren intensiver Krebsforschung könnte man eigentlich ein anderes Ergebnis erwarten".

 

Der Artikel erschien unter dem Titel "The Contribution of Cytotoxic Chemotherapie to 5-year Survival in Adult Malignancies" in der Zeitschrift "Clinical Oncology". Zu ähnlichen Ergebnissen kam bereits Prof. Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg. Er vertrat sogar die Meinung, dass Patienten ohne Chemo bessere Überlebenschancen hätten.

 

Kommentar:
Fragen Sie als Patient bitte Ihren Arzt nach Unterlagen, aus denen hervorgeht, wie hoch die Überlebenschanchen mit bzw. ohne Chemotherapie sind. Machen Sie ihn notfalls auf diese Studie aufmerksam. Übrigens, die meisten Ärzte, angesprochen auf dieses Thema, würden bei sich selbst niemals eine Chemotherapie machen lassen. Warum wohl?

  

Wer jetzt jedoch meint, das sei das Ende der Chemotherapie, wird eines Besseren belehrt werden. Die mächtigen Pharma-Multis werden sich das Geschäft mit dem langsamen, qualvollen Dahinsiechen nicht so schnell vermiesen lassen. Schließlich geht es weltweit um Umsätze in zweistelliger Milliardenhöhe.

 

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